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Montag, 18. Juni: Geomantiegruppe Engelberg

Das Rätsel des sechsten Sinns

Um den sechsten Sinn geht es bei der Geomantiegruppe. Foto: Privat

Winterbach. „Das Rätsel des sechsten Sinns gelöst – Die Physik des Hyperschalls“ ist Thema des nächsten Geomantievortrags am Montag, 18. Juni, um 19 Uhr im Bürgerhaus Kelter in Winterbach.

Veranstalter ist die Geomantiegruppe Engelberg. Der Dipl.-Ing. der Elektrotechnik Reiner Gebbensleben aus Dresden behandelt das Thema „Das Rätsel des sechsten Sinns gelöst – Die Physik des Hyperschalls“ mit Präsentation. Von 18 bis 19 Uhr gibt es einen Büchertisch.

Im Volksmund spricht man vom sechsten Sinn, wenn ein Mensch etwas spontan übersinnlich wahrnimmt. Die Geomantie bedient sich der bewussten Schulung und Erkenntnisfindung dieser jedem Menschen zugänglichen Fähigkeit. Reiner Gebbensleben hat es nun erstmals unternommen, in einem 674-seitigen Forschungsbericht die physikalischen und neurophysiologischen Grundlagen der Wahrnehmung von Hyperschall umfassend darzulegen und nachzuweisen. Unter Einbeziehung mehrerer Fachgebiete und mit Hilfe bekannter physikalischer Gesetze wird so das Rätsel um den sogenannten sechsten Sinn und die mit ihm verknüpften Phänomene umfassend gelöst.

Reiner Gebbensleben wird die Anwesenden auf eine spannende Entdeckungsreise in die weitgehend noch unbekannte und faszinierende Welt des Hyperschalls mitnehmen. Seine Frequenzen liegen im höheren Terahertzbereich und sind mit technischen Geräten gegenwärtig noch nicht direkt messbar. Mit den wissenschaftlichen Methoden der Beobachtung und des Experiments und anhand von Modellversuchen lässt er sich aber erforschen. So zeigt sich, dass Hyperschall zum Betriebssystem des Menschen gehört und dass sämtliche der Esoterik zugeordnete Phänomene sich mit den Gesetzen des physikalischen Standardmodells plausibel erklären lassen.

Reiner Gebbensleben, geboren 1939 in Magdeburg, studierte an der TU Dresden Elektrotechnik mit Spezialisierung auf Elektroakustik, später auch Starkstromtechnik. 35 Jahre war er tätig auf den Gebieten der Lärmbekämpfung, der Schwingungsmesstechnik und der Technischen Diagnostik, erhielt mehrere Patente und veröffentlichte Fachbeiträge. Seit 2002 widmet er sich ausschließlich der Erforschung des Hyperschalls. Diese Forschung war deshalb so erfolgreich, weil er sich dazu in die Fachgebiete der Teilchenphysik, Astroteilchenphysik, Festkörperphysik, Optik, Anatomie, Neurophysiologie und Wahrnehmungspsychologie einarbeitete.

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